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Wohl dem, der barmherzig ist und gerne leiht und das Seine tut, wie es recht ist!
Psalm 112,5
 
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An dieser Stelle möchten wir Erlebnisse wiedergeben, die Mitglieder unserer Gemeinde mit Gott gemacht haben (aus Datenschutzgründen haben wir die Namen abgekürzt).

S. aus Kamerun ist seit einigen Monaten Mitglied in unserer Gemeinde und sie hat folgendes mit Gott erlebt:

„Als kleines Kind litt ich unter starken Beeinträchtigungen meiner Augen. Sie wanderten immer, ohne dass ich das beeinflussen konnte. Als ich zwölf Jahre alt war, ließ ich mich taufen, weil ich erkannt hatte, dass ich mein Leben mit Jesus leben möchte. Der Pastor fragte mich bei der Taufe, ob ich einen besonderen Wunsch für mein Leben hätte. Da habe ich dann geantwortet, dass ich mir wünsche, dass meine Augen ganz normal werden. Bei der Taufe habe ich dann gebetet, dass ich nicht nur mein altes Leben hinter mir lassen will, sondern auch meine alten Augen. Ich habe Jesus um Heilung meiner Augen gebeten. Zunächst geschah nichts, aber nach etwa 4 – 8 Wochen fiel meiner Mutter auf, dass meine Augen nicht mehr wanderten.
Jesus hat mich geheilt! Ich bin ihm unendlich dankbar dafür!“


R. H. ist schon lange Mitglied in unserer Gemeinde. Er war als Gynäkologe und Psychotherapeut tätig und befindet sich mittlerweile im Ruhestand. Er hat schon viele Dinge mit Gott erlebt und folgende Heilung hat er in einem unserer Gottesdienste weitergegeben:

„Vor etwa fünf Jahren bekam ich sehr starke Beschwerden in der rechten Schulter. Ich konnte meinen Arm kaum noch heben, eine Jacke selbständig an- bzw. auszuziehen war mir nicht mehr ohne Schmerzen möglich. Ich bin dann zum Arzt gegangen, der nach vielen Untersuchungen festgestellt hatte, dass ich unter Arthrose im Schultergelenk litt. In der Folgezeit wurden beinahe alle medizinischen Möglichkeiten wie Massagen, Krankengymnastik, Spritzentherapie ausgeschöpft, aber Besserung trat nicht ein. Ich bin dann auch zum Beten zu unseren Ministryteams* gegangen, aber auch da spürte ich keine Verbesserung meines Zustanden. In einem Gottesdienst, in dem speziell um Heilungen gebetet wurde, kam ein Mitarbeiter des Teams nach vorne, der folgendes sagte: „Hier ist jemand der Schmerzen in der rechten Schulter hat. Gott will ihn heute noch heilen.“ Und tatsächlich: in dem Moment spürte ich, wie es in meiner Schulter ganz warm wurde und die Schmerzen waren von da an fort. Nach drei Monaten bin ich zu meinem Orthopäden gegangen, der mir bestätigte, dass die Arthrose nicht mehr da ist.
Gott sei Dank!!“

* Seit einigen Jahren gibt es in unserer Gemeinde drei Ministry-Teams. Das Wort "ministry" kommt aus dem Englischen und kann mit "dienen" übersetzt werden. Und so verstehen sich auch die Mitarbeiter der Teams: sie möchten den Gottesdienstbesuchern dienen, in dem sie nach dem Gottesdienst für Gebete zur Verfügung stehen.

 

H. K. hat Gottes Wirken auf ganz besondere Art und Weise erlebt. Mit diesem Bericht nimmt er uns mit hinein, in das, was in seinem Leben Positives geschehen ist

Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat!“ Psalm 103, Verse 1 und 2

„Bis zum Jahr 2002 hatte ich eine ganz normale Leber. Als ich dann in dem Jahr dreimal operiert werden musste, änderten sich auch meine Leberwerte. Bis  zum Jahr 2007 stieg der sog. Blutwert GGT von normalen 80 GGT (in 2002) auf 257 GGT. Die Diagnose meines Hausarztes lautete:
Leberzellschaden mit Vergrößerung der Leber. Durch eine Ernährungsumstellung erreichte ich eine Senkung des Wertes auf 186 GGT, aber mein Arzt sagte mir, dass  aus medizinischer Sicht keine Heilungsmöglichkeit bestünde.
Im Mai 2008 bekam ein Mitglied des Ministryteams* den Eindruck, dass Gott eine Lebererkrankung heilen will. Ich fühlte mich natürlich sofort angesprochen und suchte das Gebet. Nach anfänglichem erneuten Anstieg fiel der Leberwert  auf 137 GGT, die Leber hatte sich wieder verkleinert!
Aber an dieser Stelle sollte noch nicht Schluss sein. Mein "Beter" hatte Gott so verstanden, dass die Heilung noch weitergehen sollte, da 137 GGT noch nicht der Normalwert war. Und jetzt, anderthalb Jahre später bin ich wirklich geheilt!!

* Seit einigen Jahren gibt es in unserer Gemeinde drei Ministry-Teams. Das Wort "ministry" kommt aus dem Englischen und kann mit "dienen" übersetzt werden. Und so verstehen sich auch die Mitarbeiter der Teams: sie möchten den Gottesdienstbesuchern dienen, in dem sie nach dem Gottesdienst für Gebete zur Verfügung stehen.



Heilung durch Gebet
I.S. erzählt, wie sie Gottes Handeln in ihrem Leben erfahren hat:
"Über ein halbes Jahr lang hatte ich ein offenes Bein und die Schmerzen waren sehr schlimm. Zweimal pro Woche musste ich zum Arzt gehen, dort wurde das Bein neu verbunden. Wegen Durchblutungsstörungen musste das Bein sogar bis zum Knie gewickelt werden. Aber statt besser, wurde es immer schlimmer. 
In einem Gottesdienst betete ein Gebetsteam mit mir um Heilung. 
Und dann geschah es tatsächlich: Es wurde jeden Tag besser, die Schmerzen ließen nach und heute ist alles wieder gut. 
Ich bin geheilt und danke Gott von ganzem Herzen!"
 

(K)Ein Loch in der Bauchdecke...

E. V. erzählt von der Heilung ihres 12jährigen Sohnes, bei dem durch Gottes wirkende Kraft eine Operation nicht mehr nötig wurde:

„Seit einigen Wochen klagte unser Sohn F. über starke, krampfartige Bauchschmerzen. Zuerst versuchten wir ihm mit Schmerzmitteln und Wärmflasche zu helfen. Vergeblich. Die Schmerzen wurden heftiger und häufiger. Schließlich waren wir gezwungen, den Kinderarzt aufzusuchen. Dieser stellte durch sorgfältiges Abtasten fest, dass F. ein Loch in der Bauchdecke hatte, das die Schmerzen verursachte. Der Arzt erklärte uns, dass man diese Sache nur operativ  angehen kann und empfahl uns eine Kinderchirurgin in Oberhausen.
Wir waren sehr erschrocken und baten im Hauskreis und in der Familie für Gebet: Für einen schnellen OP-Termin - und für Heilung!!! Der Tag kam, an dem F. sich bei der Fachärztin in Oberhausen vorstellte. Er  wurde noch einmal  gründlich untersucht. Die Ärztin konnte bei unserem Sohn jedoch kein Loch mehr in der Bauchdecke feststellen!!!

Wir sind Gott soooo dankbar, dass unserem Sohn die OP erspart blieb und bis heute keine Bauchkrämpfe mehr bekommen hat!



Es war gewaltig...

Frau T. T., wohnhaft in der Schweiz, war vor etwa drei Jahren zu Besuch in unserer Gemeinde. Vor kurzem wurde sie an ein Heilungswunder erinnert, welches sie bei dem Besuch in der Gemeinde erleben durfte:

"Durch einen Unfall war meine rechte Schulter nach unten verschoben und hat dadurch auch Haltungsprobleme im Rücken verursacht.
Nach dem Gottesdienst wurde zum Gebet für Heilung aufgerufen; dies nahm ich für mich in Anspruch. Beim Beten habe ich gespürt, wie sich etwas an meinem Rücken veränderte und total ungewohnt anfühlte. Es war gewaltig, denn ich durfte Heilung empfangen und meine rechte Schulter ist seit dem Tag wieder auf derselben Höhe wie die linke. GOTT sei Dank!!"



 

Gebet bewirkt Wunder

Kurz vor den Sommerferien war H. S. mit ihren Kindern zu einer Routineuntersuchung beim Arzt. Dort wurde bei dem neunjährigen Sohn T. durch Röntgen festgestellt, dass ein Bein zu kurz war und die Hüftschale nicht genug Masse für den Hüftknochen hatte. Der Arzt meinte, er würde um eine Operation wohl nicht herumkommen. Zudem seien sportliche Aktivitäten zu meiden.
Das war natürlich zunächst ein großer Schock! Aber H. wollte sich damit einfach nicht zufrieden geben. Sie war voller Vertrauen darauf, dass Gott hier eingreifen könnte. Sie ist dann auch mit T. am Ende der Ferien zu einem der Ministry-Teams gegangen und es wurde für ihn gebetet. Als dann das Kontrollröntgen durchgeführt wurde, war von den vorhergehenden Schäden nichts mehr zu sehen, das Röntgenbild zeigte eine ganz unauffällige normal entwickelte Hüfte. Von Operation und Sportverbot war keine Rede mehr. Gott sei Dank!!

Aber nicht nur bei T. hat Gott gewirkt, sondern auch bei dessen Zwillingsbruder Y.:
Y. hatte schon als Kleinkind einen Schielwinkel und auf einem Auge die verminderte Sehkraft von nur 40%. Der Arzt sprach sogar davon, dass das eine Auge quasi „abgeschaltet“ sei, das heißt, er guckte eigentlich nur mit einem Auge. Da der Arzt davon ausging, dass keine Besserung eintreten würde, suchten die Familie S. einen anderen Augenarzt auf. Zwar machte dieser ihnen auch nicht viel mehr Hoffnung, aber die Sehstärke verbesserte sich zumindest ein wenig. Als Y. dann sieben Jahre alt wurde, sagte der Arzt, dass sich das Auge nun nicht weiter verbessern würde, es sei jetzt quasi „ausgewachsen“.
Auch hiermit wollte sich die Familie nicht zufrieden geben. Schon die ganze Zeit beteten sie dafür, dass Ys. Auge eine normale Sehstärke erhält. Gerade wenn man bedenkt, dass man mit einer Sehbehinderung von vornherein von vielen Berufen ausgeschlossen ist, nicht so ohne weiteres einen Führerschein machen kann und so weiter.
H. wechselte dann erneut den Arzt und kam an eine Augenärztin, die einfach noch mal etwas andere ausprobierte. Und siehe da: mittlerweile hat Y. eine Sehstärke von über 80%, die Ärztin sprach sogar von annähernd 100 %!!
Der Schielwinkel ist zwar immer noch da, deshalb muss Y. auch weiterhin eine Brille tragen, um das Auge zu stabilisieren, aber die Sehstärke hat sich enorm entwickelt.